Neuigkeiten

Was bewegt uns.

Februar 2026

Der Potsdamer Kunstverein mit neuem Vorstand

Es wurden gewählt: Katy Waldbach, Nadine Conrad, Sandra Dreger, Ingo Kampe, Corina Kroh

Bisheriger Vorstand: Hans-Jörg Schirmbeck, Hans-Joachim Rose, Thomas Kumlehn

Bisheriger Vorstand: Hans-Jörg Schirmbeck, Hans-Joachim Rose, Thomas Kumlehn (v.l.n.r.)
Foto: Peter Frenkel

Neuer Vorstand: Nadine Conrad, Katy Waldbach, Ingo Kampe

Neuer Vorstand: Nadine Conrad, Katy Waldbach, Ingo Kampe (v.l.n.r.)
Foto: Peter Frenkel

Januar 2026

Zum Tod unseres Mitglieds Manfred Butzmann

Nachruf von Ingeborg Ruthe, Berliner Zeitung, 6.1.2026

Manfred Butzmann, Künstler, Heimatkundler, Störenfried und Aktionist für die Freiheit der Kunst, ist am 4. Januar in Bornim, Potsdam-Nord, gestorben. Er wurde 83 Jahre alt und war sehr krank. Schon etliche Zeit hatte man von dem sonst so Nimmermüden nichts mehr gehört. Noch 2020 hat er den Brandenburgischen Kunst-Ehrenpreis des Ministerpräsidenten für sein Lebenswerk bekommen. Butzmann war 2007 aus der Pankower Parkstraße samt Atelier zurückgezogen in seine Geburtsstadt Potsdam.

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Mai 2025

Veröffentlichung der Publikation „Der Potsdamer Kunstverein des 20. Jahrhunderts"

Am 6. Mai 2025 ist der Katalog „Der Potsdamer Kunstverein des 20. Jahrhunderts" erschienen. Grundlage dafür sind unter anderem die Forschungen des Kunsthistorikers Dr. Andreas Hüneke (1944 – 2024) gewesen; ihm ist der Katalog gewidmet.

Mit der Gründung des III. Potsdamer Kunstvereins im Jahr 2003 verband Andreas Hüneke als Vorsitzender bis zu seinem Lebensende mehrere Arbeitsinhalte. Er knüpfte bewusst an den 1909 gegründeten II. Potsdamer Kunstverein an, der Ausstellungen zeitgenössischer Kunst seiner Mitglieder und von Gästen in den eigenen Räumen sowie andernorts zeigte.

Zentrales Anliegen des Redaktionsteams (Thomas Kumlehn, Jörg Limberg und Peter Rogge) war es, im Katalog zwei Ausstellungen zu dokumentieren, die 2019 und 2020 in der Galerie Gute Stube in Potsdam gezeigt worden sind und diese mit aktuellen Forschungsergebnissen zu verbinden.

Der Katalog ist textlich fundiert und reich bebildert. Gedacht für diejenigen, die sich am Beispiel des 1909 gegründeten Potsdamer Kunstvereins für die Kunst- und Kulturgeschichte Potsdams der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts interessieren. Erwerben kann man den Katalog im Buchshop des Potsdam Museums zum Preis von 25 €, sowie über die Website des Potsdamer Kunstvereins.

Anlässlich der Präsentation des Katalogs im Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte übergab Thomas Kumlehn am 6. Mai 2025 für den Sammlungsbestand des Museum eine Schenkung des Potsdamer Kunstvereins. Es handelt sich um das 1918 datierte Gemälde „Kornfeld" der Potsdamer Malerin und Grafikerin Lisel Rogge (1869 – 1946), die 1909 Gründungsmitglied und langjähriges Vorstandsmitglied des [II.] Potsdamer Kunstvereins gewesen ist. Es ist das erste Werk der Künstlerin im Sammlungsbestand des Potsdam Museums.

Presse-Echo
Tabea Hamperl, Ein „Kornfeld" für das Potsdam Museum, PNN vom 08.05.2025
Matthias Busse: Malweib maß sich mit Männern, MOZ Blickpunkt, Potsdam vom 17.05.2025

Der Potsdamer Kunstverein des 20. Jahrhunderts – Cover, Gestaltung: Peter Rogge

Cover, Gestaltung: Peter Rogge

Lisel Rogge: Kornfeld, 1918

Lisel Rogge: Kornfeld, 1918, Öl auf Leinwand, 36 × 50 cm, Foto: Irrgang Fine Arts Berlin

November 2024

Filmpremiere „Die Welt des Hubert Globisch"

D 2024, Dok., 60 Minuten, Regie: Hans-Dieter Rutsch

Am 10.11.2024, 11 Uhr im Filmmuseum Potsdam, Breite Straße 1a / Marstall, 14467 Potsdam

Grußwort: Christiane Schulz (Autorin)

Im Anschluss der Filmvorführung findet ein Podiumsgespräch mit Hans-Dieter Rutsch (Regie) und Eva Thron (Schnitt und Ton) statt. Moderation: Thomas Kumlehn (Potsdamer Kunstverein e.V.)

Hubert Globisch lebte in Potsdam als Künstler, der seine Wahrnehmungen mit Pinsel, Spachtel, Bleistift und Feder, aber auch mit einem Fotoapparat und einer 8mm-Kamera fixierte. Im April 1945 ist er der Einzige, der den Bombenabwurf auf Potsdam in bewegten Bildern festhält. Das malerische Oeuvre des sympathisch-leisen Malers ist von kleinformatigen Bildern geprägt, die den Wandel Potsdams und der brandenburgischen Landschaft zeigen.

Wir empfehlen auf Grund der Nachfrage eine Kartenreservierung vorab auf der Website des Filmmuseums.

Filmpremiere Die Welt des Hubert Globisch
Oktober 2024

Zum Tod von Andreas Hüneke – Nachruf des Potsdamer Kunstvereins e. V.

Dr. h. c. Andreas Hüneke
geboren am 9.3.1944 in Wurzen
gestorben am 1.10.2024 in Potsdam

Andreas Hüneke, 1992, Foto: Monika Schulz-Fieguth

Andreas Hüneke, 1992, Foto: Monika Schulz-Fieguth

Andreas Hüneke, 2019, Foto: Michael Lüder

Andreas Hüneke, 2019, Foto: Michael Lüder

Andreas Hüneke, 2023

Andreas Hüneke, 2023

Die berufliche Laufbahn von Andreas Hüneke begann 1971 an der Staatlichen Moritzburg in Halle (Saale), wo er bis 1977 als wissenschaftlicher Mitarbeiter für die Skulpturensammlung tätig war. Sein Engagement für die Sammlung spiegelte sich nicht nur in der wissenschaftlichen Grundlagenforschung zum vorhandenen Bestand, seine Forschung galt schon früh und beispielhaft gleichwohl den Bestandsverlusten. Seine Provenienzforschung mündete in eines seiner Hauptarbeitsfelder, das ihn zeitlebens beschäftigt hat. Als einer der führenden deutschen Experten weltweit für die Klassische Moderne galt sein besonderes Forschungs- und Publikationsinteresse der nationalsozialistischen Aktion „Entartete Kunst" und dem Handel mit „entarteter Kunst".

Erstmals öffentlich aufmerksam machte er darauf in einer zweiteiligen Ausstellung (1986 und 1987) im damaligen Kulturhaus „Hans Marchwitza" in Potsdam. 1988 zeigten zu diesem Thema die Weimarer Kunstsammlungen die Ausstellung „Angriff auf die Kunst" und hoben im Katalog die Vorreiterrolle Potsdams hervor. Im selben Jahr wurde ein Beitrag von ihm im Katalog für die Ausstellung „Stationen der Moderne" publiziert, die im Gropiusbau gezeigt wurde, für ihn jedoch nicht zu sehen gewesen ist.

Seine Forschungsergebnisse veröffentlichte er nach 1990 in einem geradezu „beängstigenden" Umfang bis zu seinem Lebensende. Von 2003 bis 2023 forschte und lehrte er auf diesem Gebiet an der Forschungsstelle »Entartete Kunst« am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin. Er erhielt Stipendien von namhaften Instituten wie dem Getty in Los Angeles. Von 1995 bis 2004 war er ehrenamtlich als Vizepräsident des Internationalen Kunstkritikerverbandes AICA tätig.

In Potsdam war er bereits zwischen 1971 und 1977 häufig zu Gast, weil es ihm hier als Hallenser Museumsmitarbeiter im Staatsarchiv möglich war, Fachliteratur aus dem „westlichen" Ausland zu bestellen, vor Ort zu lesen und zu transkribieren. Dieses umfängliche Quellenstudium war ihm später als Freiberufler erst wieder ab 1990 möglich.

Vollständiger Nachruf als PDF
Biografische Angaben hier

Medienecho:
Lena Schneider, „Ihn interessierte das Abwegige": PNN vom 1.10.2024
Karim Saab, Der Potsdamer Kunsthistoriker Andreas Hüneke ist gestorben, MAZ, 1.10.2024
Landeshauptstadt Potsdam, Oberbürgermeister Mike Schubert zum Tod von Andreas Hüneke, potsdam.de

Oktober 2024

Zum Tod von Manfred Nitsche

Manfred Nitsche

Manfred Nitsche wurde am 4. Januar 1940 in Potsdam geboren. Er besuchte die dortige Hochschule für Bildende Künste, war Meisterschüler von Arno Mohr und ging 1966 mit dem Werk „Der rote Haken" (Tempera) in die freie Kunstschaffende auf. Sein Lehrer und Mentor förderte ihn und beschaffte ihm ein Atelier in der Potsdamer Jägerstraße.

1978 wechselte er in die Kulturverwaltung des Bezirkes Potsdam, wo er bis 1981 arbeitete. 1983 zog er mit der Familie nach Potsdam-Babelsberg. Nach der Wende wurde er arbeitslos, nahm den Kampf um seine Wiedereinstellung als Kulturarbeiter auf und arbeitete als freiberuflicher Maler und Grafiker. Gemeinsam mit der Fotografin Monika Schulz-Fieguth, den Malern Christian Heinze, Alfred Schmidt und Peter Wilde und dem Dokumentarfilmregisseur Kurt Tetzlaff lebte er in der Villa Rumpf, Potsdams originärer Künstlergemeinschaft.

Er hatte zahlreiche Einzel- und Beteiligungen an Gruppenausstellungen im In- und Ausland, so in Potsdam, Berlin, Jüterbog, Schwerin, in Opole, Minsk, Prag, Paczkow, Russe und der Galerie ORENA Sopramonte/Trento.

Am 20.10.2024 verstarb Manfred Nitsche nach langer Krankheit in Potsdam.

Februar 2024

Der Potsdamer Kunstsommer – Eine Ausstellungsreihe in der Orangerie im Park Sanssouci 1921–1925

Vortrag von Andreas Hüneke
Eine Veranstaltung der Studiengemeinschaft Sanssouci

Mittwoch, 21. Februar 2024, 17 Uhr, im Potsdam Museum

Von den insgesamt vier Ausstellungen, die von 1921 bis 1925 unter dem Titel „Potsdamer Kunstsommer" in der Orangerie von Park Sanssouci präsentiert wurden, erlangte die erste nationale Bedeutung und wurde von der Kunstkritik enthusiastisch gefeiert. Das Presseecho umfasste bereits nach vierzehn Tagen mehr als 16 Rezensionen. Initiiert durch den damaligen Potsdamer Oberbürgermeister und Vorsitzenden des Potsdamer Kunstvereins entstand eine Ausstellung, die erstmals die traditionelle Kunst des 19. Jahrhunderts zusammen mit den Meisterwerken des noch jungen Expressionismus kombinierte.

Information des Potsdam Museums hier

Februar 2024

„... er kannte seine Verantwortung“ – Willy Kurth als Kustos am Berliner Kupferstichkabinett und Direktor der Potsdamer Schlösser und Gärten

Buchvorstellung und Gespräch
Eine Veranstaltung des Potsdamer Kunstvereins in Zusammenarbeit mit dem Potsdam Museum

Donnerstag, 29. Februar 2024, 18 Uhr, im Potsdam Museum, Am Alten Markt 9, 14467 Potsdam

Der Kunsthistoriker Willy Kurth hat als Kustos für moderne Grafik am Berliner Kupferstichkabinett 1937 bedeutende Grafiken vor der Beschlagnahme als „entartete Kunst" gerettet. 1946 wurde er Direktor der Staatlichen Schlösser und Gärten Potsdam-Sanssouci und leitete erste Maßnahmen ein, die Verwilderung der Parks rückgängig und die Schlösser der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen.

Andreas Hüneke spricht mit Anita Beloubek-Hammer, Autorin des Buches „Die Aktion ›Entartete Kunst‹ 1937 im Berliner Kupferstichkabinett. Kustos Willy Kurth rettet Meisterblätter der Moderne", und Jürgen Becher, SPSG, der einen Aufsatz über Kurths Wirken in Sanssouci und an der Humboldt-Universität ab 1946 zu dem Buch beigesteuert hat.

Information des Potsdam Museums hier

Oktober 2023

Bundeskanzler Olaf Scholz besuchte den Frauenpolitischen Rat in den Räumen des Potsdamer Kunstverein e. V.

Am 22.10.2023 besuchte Bundeskanzler Olaf Scholz den Frauenpolitischen Rat in den Räumen des Potsdamer Kunstverein e. V.

Bundeskanzler Olaf Scholz beim Besuch des Frauenpolitischen RatsBundeskanzler Olaf Scholz beim Besuch des Frauenpolitischen Rats

Fotos: _PHT28/32/33, Copyright: Photothek, Fotograf: Thomas Imo

Januar 2022

Nachlassverzeichnis Malerei von Suse Globisch-Ahlgrimm (1920–2012) in der Datenbank des Vereins Private Künstlernachlässe im Land Brandenburg

Am 23. Januar 2022 jährte sich der 10. Todestag der Potsdamer Kunstpädagogin und Künstlerin Suse Globisch-Ahlgrimm. Ihr künstlerischer Nachlass wird seit 2012 vom Potsdamer Kunstverein bewahrt, erschlossen und öffentlich vermittelt.

In Zusammenarbeit mit dem Verein Private Künstlernachlässe im Land Brandenburg (Bearbeiter: Thomas Kumlehn) wurden 119 Werke aus den Jahren 1966–2012 digitalisiert, die gemeinsam mit ihrer zeitgeschichtlich spannenden Biografie seit heute online zu finden sind: Biografie und Werke.

Suse Globisch-Ahlgrimm, Portrait 2008Suse Globisch-Ahlgrimm: BrückeSuse Globisch-Ahlgrimm: HimmelSuse Globisch-Ahlgrimm: Portrait-Werk

Medienecho: MAZ, 25.02.2022: Nachlass der Potsdamer Malerin Suse Globisch-Ahlgrimm ist online

September 2021

Preisverleihung Mal-Wettbewerb „Unter bewegten Himmeln"

Anlässlich des 100. Geburtstages der Potsdamer Kunstpädagogin und Künstlerin Suse Globisch-Ahlgrimm (1920–2012) initiierte der Potsdamer Kunstverein für Schüler/innen von Potsdamer Gymnasien und Gesamtschulen mit gymnasialem Zweig 2020 den Mal-Wettbewerb „Unter bewegten Himmeln" und stiftete dafür den „Suse-Globisch-Ahlgrimm-Preis".

Coronabedingt musste die 2020 geplante Verleihung ausfallen. Sie wurde am 15. September 2021 um 16 Uhr in der Aula des Helmholtz-Gymnasiums nachgeholt.

Die Laudatio auf den Preisträger Christoph Tschernatsch hielt der Potsdamer Maler Wolfgang Liebert.

Jury: Manfred Butzmann, Künstler; Wolfgang Liebert, Künstler; Hans-Jörg Schirmbeck, Kunstwissenschaftler; Heidi Wilhelm, pensionierte Kunstpädagogin; Christina M. Wilsky, pensionierte Kunstpädagogin

Preis: Bronzerelief von Rudolf Böhm nach einer Bildvorlage von Suse Globisch-Ahlgrimm, Herstellung: Bildgießerei Seiler, Schöneiche

Preisträger-Werk von Christoph Tschernatsch

Werk des Preisträgers Christoph Tschernatsch

Preisverleihung 2021

Preisverleihung im Helmholtz-Gymnasium

Medienecho:
Potsdamer Neueste Nachrichten, 15.9.2021: Suse-Globisch-Ahlgrimm-Preis – Gedenken an eine Potsdamer Koryphäe
MAZ: Preis für Malerei von Kunstverein Potsdam geht an Schüler Christoph Tschernatsch

August 2019

Leihgabe des Potsdamer Kunstvereins an Museumsdirektorin übergeben – Kernbestand des Globisch-Nachlasses geht an das Potsdam Museum

Die Direktorin des Potsdam Museums, Dr. Jutta Götzmann, hat den Kernbestand der Malerei aus dem Nachlass Hubert Globischs (1914–2004) als Leihgabe vom Potsdamer Kunstverein e. V. entgegengenommen. Mit der Dauerleihgabe gelangt der zentrale Kernbestand aus dem Gesamtœuvre von Hubert Globisch in die Sammlung des Potsdam Museums.

„Ich freue mich besonders, dass mit dem beeindruckenden ›Leeren Raum‹ aus dem Jahr 1946 das wohl früheste Werk von Globisch als freiberuflicher bildender Künstler überhaupt in die Sammlung kommt", so die Museumsdirektorin.

Übergabe der Leihgabe an das Potsdam Museum

Medienecho: Märkische Allgemeine, 23.8.2019: Ein „Leerer Raum" fürs Potsdam-Museum

Januar 2019

Schenkung von zwei Bildern aus dem Nachlass Stefan Eisermann (1943–1998)

Der Potsdamer Kunstverein überreicht im Auftrag der Töchter von Stefan Eisermann zwei Bilder aus dessen Nachlass. Diese Schenkung hat eine 15jährige Vorgeschichte. Denn bereits 2003 versuchte der PKV diese beiden Bilder mit Hilfe von Spenden zu erwerben, um das Bild „Im Zoo", 1978 aus dem Frühwerk des Malers der Kunsthalle Rostock und das Bild „Totem", 1993 aus seinem Spätwerk den Brandenburgischen Kunstsammlungen Cottbus (heute BLMK) zu schenken.

Die Schenkung nehmen Dr. Ulrich Ptak, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Kunsthalle Rostock und Jörg Sperling, Kustos Sammlung Malerei, Grafik, Skulptur am BLMK entgegen.

Stefan Eisermann: Im Zoo, 1978

Stefan Eisermann: „Im Zoo", 1978

Stefan Eisermann: Totem, 1993

Stefan Eisermann: „Totem", 1993

Medienecho:
Märkische Allgemeine, 28.1.2019: Herzen flattern wie Schmetterlinge
NDR/Nordmagazin, 28.1.2019: Eisermann-Bild für Rostocker Kunsthalle

Mai 2021

Brandenburgischer Kunstpreis 2021 für Barbara Raetsch

Der Ministerpräsident Dietmar Woidke verlieh der Potsdamer Künstlerin Barbara Raetsch den Ehrenpreis für ihr Lebenswerk. Den Vorschlag zur Nominierung hatte der Potsdamer Kunstverein eingereicht. Die Übergabe des Preises fand in Neuhardenberg statt.

Das Potsdam Museum und der Potsdamer Kunstverein e. V. haben das Gemälde „Roter Bauzaun 5" von Barbara Raetsch für die städtische Kunstsammlung erworben.

Medienecho: MAZ, 8.5.2021: Barbara Raetsch erhält Brandenburgischen Kunstpreis
Landeshauptstadt Potsdam: „Roter Bauzaun 5" erworben

2020

Thomas Kumlehn im Gespräch mit Peter Rohn – Ausstellung „Küchenrollenbilder"

Zur Ausstellung „Küchenrollenbilder" von Peter Rohn führte Thomas Kumlehn ein Videogespräch mit dem Künstler. Das Gespräch ist auf YouTube zu sehen.

Juni 2020

100. Geburtstag Suse Globisch-Ahlgrimm / Straßenbenennung

Ein Blumenstrauß zum 100. Geburtstag für Suse Globisch-Ahlgrimm vom Potsdamer Kunstverein auf dem Goethe-Friedhof, Potsdam-Babelsberg am 8.6.2020.

Aus gleichem Anlass erfolgte die Kennzeichnung einer neuen Planstraße am Tramdepot mit einem Hinweisschild. Im Jahr 2023 sollte die offizielle Benennung in Suse-Ahlgrimm-Straße erfolgen.

Medienecho: Blickpunkt Potsdam, 5.6.2020
Märkische Allgemeine, 9.6.2020

2020

Mal-Wettbewerb „Unter bewegten Himmeln" für Schüler:innen Potsdamer Gymnasien

Anlässlich des 100. Geburtstages der Potsdamer Kunstpädagogin und Künstlerin Suse Globisch-Ahlgrimm (1920–2012) schrieb der Potsdamer Kunstverein einen Mal-Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler von Potsdamer Gymnasien und Gesamtschulen mit gymnasialem Zweig aus.

Thema: Unter bewegten Himmeln
Datierung: Das Bild muss 2020 entstanden sein.
Technik/Material: Acryl, Tempera, Aquarell auf Papier
Format: A 3 bis max. A 2

Die „Suse-Globisch-Ahlgrimm-Plakette" wurde nach einer Bildvorlage von Suse Globisch-Ahlgrimm und einer Gussvorlage des Potsdamer Bildhauers Rudolf Böhm von der Bildgießerei Seiler in Schöneiche als Bronzerelief gegossen.

2020

Spendenaktion für den Ankauf von „Roter Bauzaun" von Barbara Raetsch

Barbara Raetsch (*1936 in Pirna) lebt seit 1958 in Potsdam. In ihrem malerischen Werk beschäftigt sie sich mit den baulichen Zuständen, aber auch mit den Übergangsprozessen im Potsdamer Stadtzentrum. In den Jahren 2014–18 entstand die Werkreihe „Roter Bauzaun".

Mit diesem Gemälde konnte der Sammlungsbestand des Potsdam Museums um ein aktuelles Werk der Künstlerin ergänzt werden. Der Ankauf in Höhe von insgesamt 4.000 € gelang mit Unterstützung des Potsdamer Kunstvereins und zahlreicher Spender.

2017

Publikation: Das Friedensfest in der Potsdamer Nikolaikirche 1985

Dokumentation einer Kunstinstallation, Herausgeber: Andreas Hüneke, Potsdamer Kunstverein e. V. 2017. Gestaltung: Angela Müller, Potsdam. Druck und Bindung: Druckerei Rüss, Potsdam. ISBN 978-3-931640-81-1. 36 Seiten, 22 Schwarz-Weiß- und 12 Farb-Abbildungen. Texte von Manfred Butzmann, Hans Hendrik Grimmling, Andreas Hüneke, Hans-Erich Schulz und Rudolf Tschäpe. Preis: 4 €.

Auch in der DDR fanden seit 1980 Friedensdekaden statt, deren Höhepunkt ein Friedensfest bildete. Die vorliegende Dokumentation schildert die Vorgeschichte und das Ereignis selbst anhand von größtenteils bisher unveröffentlichten Fotos, originalen Texten und Erinnerungen der Akteure.

2016

Publikation: 36 Arten den Reigen zu beschreiben. Lyrische Parodien.

Variationen von Fritz Schumacher, Rudolf Bultmann und Andreas Hüneke zu einem Thema von Otto Julius Bierbaum. Herausgegeben von Andreas Hüneke, Potsdamer Kunstverein e. V., erschienen im Verlag des Kunstwissenschaftler- und Kunstkritikerverband e. V., 2016. 88 Seiten, 36 Farbabbildungen. ISBN 978-3-931640-79-8. Preis 15 €.

Oktober 2015

Ausstellung in der Galerie LÄKEMÄKER, Berlin: Carl Marx – Malerei & Zeichnungen

Eröffnung am Freitag, 30.10.2015, um 19 Uhr. Dr. Andreas Hüneke gab zur Eröffnung eine Einführung in das Leben und das Werk des 1991 verstorbenen Malers. Ausstellung vom 31.10.2015 – 27.02.2016 in der LÄKEMÄKER, Schwedter Straße 17, 10119 Berlin.

Mai 2015

Buchpräsentation: Vom Innehalten der Plastik im Raum – Christian Roehl (1940–2013) Werke

Sonnabend, 30. Mai 2015, 15 Uhr in der Druckerei Christian & Cornelius Rüss, Ulanenweg 4, 14469 Potsdam.

In dieser ersten Monografie zu Christian Roehl kommen Autoren zu Wort, die fundiert in sein Lebenswerk einführen. Über Christian Roehl und sein Werk sprachen Alice Bahra, Andreas Hüneke, Jörg Limberg und Peter Rohn, moderiert von Thomas Kumlehn.

Veranstalter: die Herausgeber Alice Bahra und der Potsdamer Kunstverein e. V. in Zusammenarbeit mit dem vacat verlag und Private Künstlernachlässe im Land Brandenburg e. V.

Februar 2015

Hubert Globisch (1914–2004) Malerei – Ausstellung im Regionalmuseum Glogówek (Polen)

Ausstellungszeitraum: 26.2. – 23.3.2015. Nach der Ausstellung im Regionalmuseum in Prudnik/Neustadt folgte die zweite Station der Einzelausstellung von Hubert Globisch. 30 Gemälde und drei Aquarelle sowie zeithistorische Dokumente und Fotografien aus dem vom Potsdamer Kunstverein bewahrten Nachlass des Potsdamer Landschaftsmalers wurden in Glogówek/Oberglogau gezeigt.

Der Kurator, Thomas Kumlehn, betreut den Künstlernachlass seit 2006. Ein Schwerpunkt der Ausstellung: Bilder, mit denen sich Globisch auf die Landschaft Oberschlesiens bezogen hat, sowie thematische Auseinandersetzungen mit dem deutschen Militarismus und dem II. Weltkrieg.

Februar 2015

Ehrung für Wieland Förster – 85. Geburtstag

Der Bildhauer Wieland Förster, der Potsdam mit einigen seiner Hauptwerke bereichert hat, beging am 12. Februar 2015 seinen 85. Geburtstag. In Berlin ehrte an diesem Tage die Sächsische Akademie der Künste ihr (Gründungs-)Mitglied.

In Potsdam fand am 13. März in der Kapelle der Garnisonkirche eine Hommage an Wieland Förster statt – mit Eduard Schreiber (Film „Labyrinth"), Heinz Schönemann („Förster und Potsdam"), Frank-Volker Merkel (Lesung) und Varoujan Simonian (Violine).

Dezember 2014

Hubert Globisch – Ausstellung im Regionalmuseum Prudnik (Polen), 5.12.2014 – 31.1.2015

29 Gemälde und 3 Aquarelle sowie zeithistorische Dokumente aus dem vom Potsdamer Kunstverein bewahrten Nachlass des Potsdamer Landschaftsmalers Hubert Globisch (1914–2004) wurden in der oberschlesischen Stadt Prudnik gezeigt. Globisch lebte von 1914 bis 1919 mit seiner Mutter bei den Großeltern in Neustadt (heute Prudnik).

Der Kurator Thomas Kumlehn, der seit 2006 den Künstlernachlass betreut, konnte auf Einladung des Museums dem Maler posthum den Wunsch einer Ausstellung in Prudnik erfüllen.

November 2014

Buchveröffentlichung: Vom Innehalten der Plastik im Raum – Christian Roehl (1940–2013) Werke

Herausgegeben von Alice Bahra und dem Potsdamer Kunstverein e. V., vacat verlag, Potsdam 2014. 200 Seiten, Format 324 × 220 mm, ISBN 978-3-930752-55-3, 35 €.

August 2014

Ausstellung und Katalog: Expressiv, Konstruktiv, Phantastisch

Ostdeutsche Kunst 1945 bis 1990 aus einer Privatsammlung. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, 22.08. – 05.10.2014. Herausgegeben von Andreas Hüneke für den Potsdamer Kunstverein, mit zahlreichen Abbildungen und Werkverzeichnis sowie einem Interview mit Saskia und Andreas Hüneke. 21 × 21 cm, 84 Seiten, Preis: 10 €.

2014

Broschüre: 10 Jahre Potsdamer Kunstverein

Herausgegeben vom Potsdamer Kunstverein, 2014, mit Texten von Andreas Hüneke und zahlreichen Abbildungen. 21 × 21 cm, 24 Seiten, Schutzgebühr: 2 €.

2014

Buchveröffentlichung: 14 Galgenlieder von Christian Morgenstern

Mit 14 Illustrationen von Carl Marx, herausgegeben zum 100. Todestag Christian Morgensterns von Andreas Hüneke. Onkel & Onkel Verlag Kleinmachnow, 48 S., 20 Abb. Einmalige Auflage von 750 arabisch nummerierten Exemplaren und 14 römisch nummerierten Exemplaren mit einer Originalzeichnung von Carl Marx. ISBN 978-3-943945-17-1.

April 2014

Lesung aus Anlass des 10. Todestages von Hubert Globisch

Donnerstag, 3. April 2014, 19.30 Uhr in der Buchhandlung Viktoriagarten, Geschwister-Scholl-Straße 10, 14471 Potsdam. Christiane Schulz und Lonny Neumann lasen Lyrik und Prosa. Moderation: Thomas Kumlehn. Musikalische Begleitung: Frank Zimmermann, Cello.

Aus Anlass des 10. Todestages besuchte der Vorstand des Potsdamer Kunstvereins am 3. April 2014 die Grabstelle der Familie Globisch in Babelsberg.

März 2014

Veranstaltungen aus Anlass des 100. Geburtstages von Hubert Globisch

Anlässlich des 100. Geburtstages von Hubert Globisch (1914–2004) fanden am 13. März 2014 zwei Veranstaltungen in Ferch statt: um 16.30 Uhr die Besichtigung des Fercher Ateliers (Fercher Bergstraße 22, Schwielowsee OT Ferch), das der Maler 50 Jahre nutzte; um 18.00 Uhr im Restaurant Bootsklause das Gespräch „Hubert Globisch – Dauergast in Ferch (1954–2004)" mit Alice Bahra, Stephan Velten und Christina M. Wilsky, moderiert von Thomas Kumlehn.

Musikalische Begleitung: Juliane Beschnidt (Fagott) und Thomas Kunze (Bassklarinette).

Oktober 2013

Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für Andreas Hüneke

Der Potsdamer Kunstverein e. V. gab bekannt, dass seinem Vorsitzenden Dr. h. c. Andreas Hüneke am 4. Oktober 2013 der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen wurde. Die Zeremonie fand durch Bundespräsident Joachim Gauck im Berliner Schloss Bellevue statt.

Zur Begründung hieß es u. a.: „Hüneke sei einer der führenden Experten für die NS-Kunstpolitik. Er erforsche seit mehr als 30 Jahren die Aktion ›Entartete Kunst‹, mit der die Nationalsozialisten moderne Kunst systematisch verfemten und zerstörten, und habe wichtige Grundlagenarbeit zur Geschichte des modernen Museums in Deutschland geleistet."

Weiterführende Informationen: Bundespräsidialamt zur Ordensverleihung

April 2013

Nachruf für Christian Roehl (1940–2013)

Am 4. April 2013 starb Christian Roehl, einer der wichtigsten Stahlplastiker Deutschlands, in Potsdam-Babelsberg an den Folgen eines Herzinfarkts.

1940 in Berlin-Grünau geboren, absolvierte er nach dem Abitur eine Lehre als Bauschlosser im Feinstahlbau. 1961/62 – inzwischen stand die Berliner Mauer – konnte er als Mitarbeiter von Fritz Kühn seine Fähigkeiten in Ostberlin vervollkommnen. Fritz Kühns Credo „Form muss laufen" hat Christian Roehl verinnerlicht.

Seine erste freie Arbeit entstand 1974 auf der Potsdamer Freundschaftsinsel – eine Hommage an Karl Foerster. In der Stahnsdorfer Schmiede fand er sein Refugium. Sein letztes vollendetes Werk, „Lebenslinie" (Dezember 2012), war eine sanfte wellenartige Bewegung aus fragilen Edelstahlstäben. Die Einzelausstellung „Stahl – Vom Innehalten der Plastik im Raum", die am 15. Juni 2013 im Landschaftspark der Ev. Akademie auf Schwanenwerder eröffnet wurde, wurde zur Hommage an ihn und sein Lebenswerk.

März 2013

„Ganz fern – ganz nah" – Ausstellung Peter Frenkel und Bettina Hünicke

Eine Ausstellung unseres Mitglieds Peter Frenkel und der Künstlerin Bettina Hünicke in der Galerie der Stadtbibliothek Herzberg/Elster. 12.03.2013 – 13.04.2013. Eröffnung: 12.03.2013, 18.30 Uhr.

Juni 2012

Schenkung des Potsdamer Kunstvereins e. V. an das Potsdam Museum

Am 12. Juni 2012 übergab der Potsdamer Kunstverein e. V. an die Direktorin des Potsdam Museums – Forum für Kunst und Geschichte, Dr. Jutta Götzmann, drei Bilder aus dem Nachlass von Suse Globisch-Ahlgrimm (1920–2012) und Hubert Globisch (1914–2004). Mit den Beiträgen von Birgit Krenkel, Squaw Hildegard Rose und Stephan Velten wurde die Sammlung zeitgenössischer Kunst des Museums um wichtige Werke Potsdamer Künstler, die nach 1989 entstanden sind, erweitert.

„Die Initiative des Potsdamer Kunstvereins e. V. ist für unser Museum in zweifacher Hinsicht bedeutsam", bemerkte Dr. Jutta Götzmann. „Wir nehmen bedeutende Arbeiten von Potsdamer Künstlerinnen in den Sammlungsbestand auf, die bislang noch nicht im Potsdam Museum vertreten waren, zudem dokumentieren wir die Sammlungstätigkeit des Ehepaares Globisch."

Medienecho: Märkische Allgemeine, 15.6.2012: Schenkung des Kunstvereins stärkt Sammlung
Potsdamer Neueste Nachrichten, 15.6.2012: Um wichtige Werke bereichert…

Juni 2012

Der Blaue Reiter – Lesung mit Andreas Hüneke

Eine Veranstaltung des Potsdamer Kunstvereins in Zusammenarbeit mit der Stiftungs-Buchhandlung Potsdam am Freitag, 1. Juni 2012, 19 Uhr, in der Stiftungs-Buchhandlung, Gutenbergstraße 72, 14467 Potsdam.

Aus Anlass des 100jährigen Jubiläums der ersten Ausstellung und des Almanachs „Der Blaue Reiter" veröffentlichte der Reclam Verlag Stuttgart in seiner Gelben Reihe den von Andreas Hüneke herausgegebenen Band „Der Blaue Reiter. Eine Geschichte in Dokumenten". Neben Kandinsky und Marc treten auch August Macke, Alexej Jawlensky, Marianne Werefkin, Gabriele Münter, Paul Klee, Arnold Schönberg und andere Protagonisten jener Jahre in Erscheinung.

April 2012

Ehrendoktorwürde der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg für Andreas Hüneke

Der Potsdamer Kunstverein e. V. gab mit Freude bekannt, dass dem Potsdamer Kunsthistoriker Andreas Hüneke, Vorsitzender des Potsdamer Kunstvereins, am 10. April 2012 die Philosophische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg die Ehrendoktorwürde verliehen hat. Sie würdigte damit die besonderen Verdienste, die er in seinen wissenschaftlichen Arbeiten zum deutschen Expressionismus und zur NS-Aktion „Entartete Kunst" erworben hat.

Gleichzeitig mit der Überreichung der Promotionsurkunde wurde im Landeskunstmuseum „Stiftung Moritzburg" eine Kabinettausstellung mit Gemälden von Andreas Hüneke eröffnet – unter dem Titel „van gockel und cha gallus, kikiriki, kikiriko und andere parodien zur modernen kunst".

Medienecho: Märkische Allgemeine, 17.4.2012: Hallenser Uni verleiht Titel an Potsdamer

Januar 2012

Zum Tod Suse Globisch-Ahlgrimms, Ehrenmitglied des Potsdamer Kunstvereins

Die Künstlerin und Kunstpädagogin Suse Globisch-Ahlgrimm ist am 23. Januar 2012 im Alter von 91 Jahren in Potsdam verstorben.

Am 8. Juni 1920 in Neubrandenburg geboren. 1939 Abitur in Kiel. 1940 – 1944 Studium an der Staatlichen Hochschule für Kunsterziehung in Berlin bei Willi Maillard (1879 – 1945) und Willy Jaeckel (1888 – 1944) sowie Kunstgeschichte bei Werner Richard Deusch. 1943 Umzug nach Potsdam-Babelsberg. Von 1957 – 1977 Kunstpädagogin an der Helmholtzschule (heute Helmholtz-Gymnasium) in Potsdam. Seit 1983 verheiratet mit dem Kunstpädagogen und Künstler Hubert Globisch (1914 – 2004).

Suse Globisch-Ahlgrimm schenkte 2005 dem Potsdamer Kunstverein den Großteil des künstlerischen Nachlasses von Hubert Globisch und verfügte, dass ihr eigener künstlerischer und kunstpädagogischer Nachlass nach ihrem Tod als Schenkung in den Besitz des Potsdamer Kunstvereins übergeht.

Nachrufe: Klaus Büstrin, PNN, 26.1.2012
Lothar Krone, MAZ, 27.1.2012

November 2011

Haus Mattern öffnete seine Pforte – Organische Einheit von innen und außen

„Es war eine kleine, aber hochinteressierte Runde, die sich auf Einladung des Potsdamer Kunstvereins am Sonnabend in der Bornstedter Florastraße zusammengefunden hatte, um ein Fanal der Moderne zu bestaunen: das ›Haus Mattern‹…"

Weiterlesen: Märkische Allgemeine, 21.11.2011

2011

Publikation: Carl Marx. freche, gute Bilder. Werke aus dem Nachlass

Andreas Hüneke: Carl Marx. freche, gute Bilder. Werke aus dem Nachlass. Herausgegeben vom Potsdamer Kunstverein im Auftrag der Nachlassverwaltung Carl Marx anlässlich des 100. Geburtstages am 18. August 2011. 80 Seiten mit 68 Farb- und 16 s/w Abbildungen, Hardcover, 21 × 21 cm. ISBN 978-3-931640-73-6. Preis: 12 €.

Medienecho: Potsdamer Neueste Nachrichten, 15.9.2011: Freche, gute Bilder – von Heidi Jäger

2011

Aufruf: Brandenburgische Künstlernachlässe aus Privathand

Künstlernachlässe, ob in musealem oder privatem Besitz, bleiben zumeist unerschlossen – für das Publikum, für die Sammler, für die Forschung. Der Potsdamer Kunstverein plante in Potsdam die Ausstellung „Brandenburger Künstlernachlässe aus Privathand" (Arbeitstitel), um dieses Thema im Land Brandenburg zur Sprache zu bringen.

November 2010

Ferdinand Möller-Ausstellung im Potsdam Museum – Neuerwerbungen für die Sammlung

In Kooperation mit führenden Berliner Museen und Galerien sowie aus Privatbesitz hat Kurator Andreas Hüneke für das Potsdam Museum aus der verlegerischen Arbeit Ferdinand Möllers Mappen und Einzeldrucke zusammengetragen (Kabinettausstellung „Von Otto Mueller bis Max Kaus – Graphische Einzeldrucke und Mappenwerke aus dem Ferdinand Möller Verlag").

Der Druckstock und das zugehörige Holzschnittplakat von Otto Mueller zum „Potsdamer Kunstsommer" aus dem Jahr 1921 ergänzten als neueste Anschaffungen die Sammlung des Potsdam Museums um zwei essentielle Exponate zur Klassischen Moderne.

Medienecho: Potsdamer Neueste Nachrichten, 17.11.2010: Neuerwerbung für Potsdam Museum
Märkische Allgemeine, 18.10.2010: Graphische Einzeldrucke aus dem Ferdinand Möller Verlag
PNN, 15.10.2010: Dem Vergessen entrissen – von Heidi Jäger