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Potsdamer Kunstsommer 1921

Anliegen

Der Potsdamer Kunstverein verfolgt laut Satzung den Zweck, in der Stadt Potsdam die Kunst, insbesondere die bildende Kunst zu fördern. Dieser Zweck wird erfüllt durch:

· die Planung und Durchführung von Ausstellungen zur modernen Kunst,

· das Betreiben und die Unterstützung des Ankaufs von Kunstwerken für eine Sammlung zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts,

· die Veranstaltung von Vorträgen zur Kunst und Künstlern der Moderne.

Die komplette Satzung finden Sie hier, wir schicken Ihnen die Satzung auf Wunsch auch zu.
Unser Ziel ist es insbesondere, Kontinuitäten und Brüche zwischen Vergangenheit und Gegenwart anhand von Werken der bildenden Kunst erkennbar und erlebbar zu machen.
 

1921 wurde der erste Potsdamer Kunstsom-
mer in der Orangerie des Parks von Sanssouci durchgeführt. Veranstalter war der Potsdamer Kunstverein.

 

 

Dabei sollen lokale Traditionen, die zu wenig bekannt sind, Berücksichtigung finden und in Beziehung zu den übergreifenden kunsthistorischen und künstlerischen Entwicklungen gesetzt werden.

Ein zentrales Anliegen ist es, die seit Beginn der neunziger Jahre nicht
mehr erweiterte Sammlung von Gegenwartskunst im Potsdam Museum wiederzubeleben und ihr – als Abteilung des Museums oder als selbstständige Einrichtung endlich die Wirkungsmöglich- keiten zu verschaffen, die einer Landeshauptstadt angemessen sind.

Wir benötigen die Unterstützung vieler Einwohner oder Freunde Potsdams und freuen uns, Sie als Mitglied begrüßen zu können. Zur Zeit beträgt der Mitgliedsbeitrag € 30,- jährlich.
Die Gemeinnützigkeit ist anerkannt.

siehe auch Rubrik Spenden

Plakat des Potsdamer Kunstsommers von 1921

   
   
  Internet-Präsentationen im Auftrag des Potsdamer Kunstvereins e. V.
Konzeption und Realisation: PR + WEB-DESIGN Dr. Hermann Büchner


 

Squaw Hildegard Rose
Bilder 2001 – 2007

Ausstellung vom 14. Januar bis zum 17. Februar 2008
im Kunstraum Potsdam


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Hubert Globisch (1914 - 2004)
Malerei – Vom Lauf der Flüsse

deutsch-polnische Wanderausstellung
2007/2008


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Suse Globisch-Ahlgrimm
IM ENTSTEHEN VERGEHEN – Malerei/Graphik

Gezeigt werden ausschließlich Bilder, die zu den drei thema-  tischen Schwerpunkten Porträt, Landschaft und Zeichen gehören. Die Besonderheit der Ausstellung besteht darin, dass mit der Auswahl erstmals Werk-Zusammenhänge vorgestellt werden, die auf periodisierende oder chronologische Zeiteintei- lungen verzichtet.

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Olaf Wegewitz - in natura - Schichten des Bewusstseins

Seit 1999 entsteht das »Herbarium«. In der Ausstellung wird jeden Tag eine neue Schicht aufgedeckt. Großformatige Malereien in chinesischer Tusche von 2004 sind eine Hommage an die Malerin, Kupferstecherin und Naturforscherin Maria Sibylla Merian.

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Carl Marx, der 1931-1933 am Bauhaus in Dessau und Berlin studierte, arbeitete seit 1947 freischaffend in Dessau. Seit seiner Jugend leidenschaftlicher Sozialist, aber in jeder Hinsicht undogmatisch, geriet er bald in Widerspruch zur Partei-Doktrin und trat aus der SED aus. Seine Kunst wurde zeitweise als ›Formalismus‹ verunglimpft.

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Stefan Eisermann

Sichtet man das umfangreiche Lebenswerk Stefan Eisermanns, fällt unweigerlich auf, dass Bildmotive der christlichen Ikonographie und biblische Gleichnisse in den Bildtiteln von den Anfängen bis zu seinem Lebensende zu finden sind ...

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  Tätigkeitsberichte

Berichte über die Aktivitäten des Potsdamer Kunstvereins e.V.
aus den Jahren
2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014 (PDF), 2015 (PDF)

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